Gemüse des Monats Februar

Rote Bete für rote Bäckchen

Die Heilpflanze aus der Erde

Im Februar hat manch eine*r den Winter vielleicht schon satt, doch auch wenn die kalten Monate sich dem Ende neigen, ist es wichtig, die Immunabwehr zu stärken. Zudem macht es doch auch jetzt immer noch Spaß, es sich zu Hause mit einer warmen Suppe gemütlich zu machen. Welche Zutat wäre dafür besser geeignet als unser Gemüse des Monats, die Rote Bete? Sie ist eine wahre Heilpflanze, die ursprünglich vom Mittelmeerraum kommt, sich aber schließlich in ganz Mitteleuropa verbreitete. Bereits die Ärzte und Gelehrten Hippokrates und Paracelsus sprachen ihr heilende Kräfte zu.

Das liegt daran, dass die rote Knolle aus der Erde voller Vitamin A, B1, B2 und C ist. Darüber hinaus verfügt sie über eine große Menge an Folsäure, Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Zink und ist vor allem durch ihren hohen Eisengehalt für eine pflanzliche Ernährung besonders wichtig. Das Spurenelement Eisen ist im menschlichen Körper am Sauerstofftransport und an der Sauerstoffspeicherung in der Muskulatur verantwortlich. Zudem benötigen wir es für die Blutbildung, damit unser Stoffwechsel richtig funktioniert.

Damit Du also auch noch während des letzten Teils des Winters fit und gesund bleibst, bietet es sich an, ein paar leckere Gerichte mit Roter Bete in Deinen Speiseplan zu integrieren. Schließlich ist sie nicht nur gut für Dich, sondern auch für die Umwelt, denn das süßlich schmeckende Gemüse wird bei uns in Deutschland regional angebaut.

Wenn Du über die Rote Bete hinaus auch noch andere Sorten Wintergemüse magst, kannst Du unser Rezept für Ukrainischen Borschtsch ausprobieren. Saisonal, regional und super gesund.